Die Tatsache, dass Bäuche – auch die von Poetry Slam Besuchern – kurz nach den Weihnachtstagen dicker als im übrigen Jahr sind, hatte wohl auch etwas damit zu tun, dass der letzte Reim in Flammen des Jahres 2009 zu einem Sardinen-Slam wurde. Die Rekordbesucherzahl von 159 zahlenden Gästen war jedoch der wahre Grund für das gemütliche Gedränge.
An dieser Stelle wollen wir uns nochmal bei den vielen, vielen treuen Besuchern bedanken, die in diesem Jahr immer für beste Stimmung gesorgt haben. Besonders toll natürlich, dass wir es mit eurer Hilfe im Oktober geschafft haben den Saal des Stadtgartens mit ca. 450 Poetry Slam Verrückten beinhae zum zerbersten zu bringen. Es war ein tolles Jahr!
Danke auch an Claudia aka Slamaniac für die tollen Fotos.
Weihnachtsbauch an Weihnachtsbauch im Publikum, wie auf der Bühne…
Organisatoren Team Jan Meissner, Benjamin Weiß, Thomas Hornstein mit dicken Bäuchen allerdings ohne Florian Cieslik – der kam gar nicht bis zur Bühne durch…
Bis zur Bühne kamen allerdings die folgenden Poetinnen und Poeten:
Özlem Tasel, Elena Lohrscheid, Carmen Wegge, Christopher Palmenteri, Mario Adam, Lars Röcher, Quichotte, Goldschläger, Andy Weber und Maras
Danke euch und allen Slampoetinnen und -poeten, die uns 2009 begeistert haben.
Özlem Tasel brachte das Publikum als featured Poet erst einmal auf Betriebstemperatur – Danke dafür!
Elena Lohrscheid aus Marburg startete gleich vom ersten Startplatz aus durch in die Finalrunde
Maras, Slammaster aus Bordeaux und Mitglied der Drei Gloreichen Halunken, schaffte es zwar nicht in die Finalrunde, hatte aber beim anschließenden Freestyle mit Quichotte die Möglichkeit das Publikum von seinen bilinguaren Fähigkeiten zu überzeugen
Beinahe zu spät gekommen wäre Christopher Palmenteri zu seinem zweiten Poetry Slam – schön, dass er es geschafft hat. Leider verpasste er die Finalrunde knapp.
Goldschläger aus Aachen MItte, Baby(!) zog punktgleich mit Elena ins Finale.
Carmen Wegge, am Abend zuvor noch schnell den Buddah-Slam in Hamburg gewonnen, verpasste knapp den Finaleinzug.
Quichotte haute zunächst seinen ersten Text raus und wurde dann von der Publikumsreaktion umgehauen…
Andreas Weber lachte sich mit dem Publikum in die Finalrunde
Dort lies Lokalmatador Quichotte jedoch keinen Zweifel daran, wer heute den Titel mit nach Hause nimmt…
Herzlichen Glückwunsch dem Gewinner des Reim in Flammen vom 29.12.2009
Beim anschließenden Freestyle von Quichotte und Maras zu den geschmeidigen Beats von Tommy Licious blieb dann auch keiner der 159 Popöchen ruhig auf den Stühlen sitzen – Was für ein Jahresabschluss!
Wir freuen uns, euch im neuen Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Quichotte wird am 26.01.2010 übrigens zur Titelverteidigung antreten, mal sehenob wir Herrn Sträter überreden können, sein Fehlen vom Dezemberslam wieder gutzumachen…
Wie auch immer, es wird wieder schick!
Bis dann
Flo, Jan, Tommy & Benni












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