Es scheint, als sei es hip geworden, sich dienstags abends in kleinen Kellerclubs Poetry anzuschauen… Uns soll es recht sein. Allerdings müssen wir, wenn es so weiter geht bald einen Anbau des Tsunami Clubs planen. Dank für das großartige Feedback. Es ist uns eine Ehre für euch den Reim in Flammen auf die Beine zu stellen!
Dank natürlich auch an die tollen Slampoeten der Nacht:
Nico Semsrott (Hamburg)
Fabian Köster (Köln)
Harry Kienzler (Tübingen)
Andi Sustanz (Münster)
Anke Fuchs (Köln)
Goldschläger (Aachen Mitte)
Sevi (Linz)
Daniel Schulz (Köln)
So kuschelig kann Poetry Slam sein. Dicht an dicht an Dichter sitzt das “Crowd” in der Januarausgabe des Reim in Flammen.
“Außenminister” des Reim in Flammen Florian Cieslik heizt der Menge zu Beginn des Slams nochmal richitg ein.
Aufgrund der Zuschauerdichte blieb uns nur die Möglichkeit Bilder von entzückenden Dichterrücken zu machen. Vor der Bühne war kein Durchkommen. Hier im Bild: Andi Substanz aus Münster
So mussten auch die Slampoeten hinter der Bühne auf ihren Auftritt warten. Hier der spätere Gewinner Nico Semsrott.
Der jüngste Teilnehmer im Feld, Fabian Köster schien die Warterei im Backstageraum nichts auszumachen. Er slammte sich mit einem gelassenen Lächeln direkt bis ins Finale. Ein besonderen Glückwunsch nochmal für die tolle Performance.
Der Stand nach der Vorrunde. Die Finalrunde erreichten Harry Kienzler, Andi Substanz, Fabian Köster und Nico Semsrott.
So voll war es und so ausgelassen die Stimmung, das es noch nicht mal ein Bild vom Grande Finale gibt. Statt dessen dieses mit der Unterschrift: Melancholische Stimmung nach Slamshow. Im Bild: Goldschläger, Andi Substanz und Harry Kienzler.
Wir danen allen für einen großartigen Slam! Ihr seid die Besten!
Wir sehen uns am 23.2.2010 wieder. Dann mit dem Fuck Hornissschen Orchester u.v.a.m.







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