So, bevor es am nächsten Donnerstag für 5 Tage vorbei ist mit guter Musik, habt ihr die Chance euren auditiven Geschmacksknospen nochmal ein echtes Gourmethäppchen zukommen zu lassen. Lee Fields & The Expressions
and Menahan Street Band feat. Charels Bradley kommen am Sonntag, 7.2.2010 in den Bogen 2. Karten gibts im GrooveAttack in der Maastricher Straße oder direkt per email (jk[at]bravegeorgemusic.com).
Schaut euch den Teaser an und seid ehrlich – ihr wollt es doch auch…
Und jetzt schon vormerken: Am 23.02.2010 die Februarausgabe des Reim in Flammen u.a. mit dem Fuck Hornisschen Orchestra mit Julius Fischer aus Leipzig, Bente varlemann aus Hamburg, Marvin Ruppert, dem Gewinner der Hessischen Slammeisterschaften, u.v.m.
Es scheint, als sei es hip geworden, sich dienstags abends in kleinen Kellerclubs Poetry anzuschauen… Uns soll es recht sein. Allerdings müssen wir, wenn es so weiter geht bald einen Anbau des Tsunami Clubs planen. Dank für das großartige Feedback. Es ist uns eine Ehre für euch den Reim in Flammen auf die Beine zu stellen!
Dank natürlich auch an die tollen Slampoeten der Nacht:
Nico Semsrott (Hamburg)
Fabian Köster (Köln)
Harry Kienzler (Tübingen)
Andi Sustanz (Münster)
Anke Fuchs (Köln)
Goldschläger (Aachen Mitte)
Sevi (Linz)
Daniel Schulz (Köln)
So kuschelig kann Poetry Slam sein. Dicht an dicht an Dichter sitzt das “Crowd” in der Januarausgabe des Reim in Flammen.
“Außenminister” des Reim in Flammen Florian Cieslik heizt der Menge zu Beginn des Slams nochmal richitg ein.
Aufgrund der Zuschauerdichte blieb uns nur die Möglichkeit Bilder von entzückenden Dichterrücken zu machen. Vor der Bühne war kein Durchkommen. Hier im Bild: Andi Substanz aus Münster
So mussten auch die Slampoeten hinter der Bühne auf ihren Auftritt warten. Hier der spätere Gewinner Nico Semsrott.
Der jüngste Teilnehmer im Feld, Fabian Köster schien die Warterei im Backstageraum nichts auszumachen. Er slammte sich mit einem gelassenen Lächeln direkt bis ins Finale. Ein besonderen Glückwunsch nochmal für die tolle Performance.
Der Stand nach der Vorrunde. Die Finalrunde erreichten Harry Kienzler, Andi Substanz, Fabian Köster und Nico Semsrott.
So voll war es und so ausgelassen die Stimmung, das es noch nicht mal ein Bild vom Grande Finale gibt. Statt dessen dieses mit der Unterschrift: Melancholische Stimmung nach Slamshow. Im Bild: Goldschläger, Andi Substanz und Harry Kienzler.
Wir danen allen für einen großartigen Slam! Ihr seid die Besten!
Wir sehen uns am 23.2.2010 wieder. Dann mit dem Fuck Hornissschen Orchester u.v.a.m.
Die Tatsache, dass Bäuche – auch die von Poetry Slam Besuchern – kurz nach den Weihnachtstagen dicker als im übrigen Jahr sind, hatte wohl auch etwas damit zu tun, dass der letzte Reim in Flammen des Jahres 2009 zu einem Sardinen-Slam wurde. Die Rekordbesucherzahl von 159 zahlenden Gästen war jedoch der wahre Grund für das gemütliche Gedränge.
An dieser Stelle wollen wir uns nochmal bei den vielen, vielen treuen Besuchern bedanken, die in diesem Jahr immer für beste Stimmung gesorgt haben. Besonders toll natürlich, dass wir es mit eurer Hilfe im Oktober geschafft haben den Saal des Stadtgartens mit ca. 450 Poetry Slam Verrückten beinhae zum zerbersten zu bringen. Es war ein tolles Jahr!
Danke auch an Claudia aka Slamaniac für die tollen Fotos.
Weihnachtsbauch an Weihnachtsbauch im Publikum, wie auf der Bühne…
Organisatoren Team Jan Meissner, Benjamin Weiß, Thomas Hornstein mit dicken Bäuchen allerdings ohne Florian Cieslik – der kam gar nicht bis zur Bühne durch…
Bis zur Bühne kamen allerdings die folgenden Poetinnen und Poeten:
Özlem Tasel, Elena Lohrscheid, Carmen Wegge, Christopher Palmenteri, Mario Adam, Lars Röcher, Quichotte, Goldschläger, Andy Weber und Maras
Danke euch und allen Slampoetinnen und -poeten, die uns 2009 begeistert haben.
Özlem Tasel brachte das Publikum als featured Poet erst einmal auf Betriebstemperatur – Danke dafür!
Elena Lohrscheid aus Marburg startete gleich vom ersten Startplatz aus durch in die Finalrunde
Maras, Slammaster aus Bordeaux und Mitglied der Drei Gloreichen Halunken, schaffte es zwar nicht in die Finalrunde, hatte aber beim anschließenden Freestyle mit Quichotte die Möglichkeit das Publikum von seinen bilinguaren Fähigkeiten zu überzeugen
Beinahe zu spät gekommen wäre Christopher Palmenteri zu seinem zweiten Poetry Slam – schön, dass er es geschafft hat. Leider verpasste er die Finalrunde knapp.
Goldschläger aus Aachen MItte, Baby(!) zog punktgleich mit Elena ins Finale.
Carmen Wegge, am Abend zuvor noch schnell den Buddah-Slam in Hamburg gewonnen, verpasste knapp den Finaleinzug.
Quichotte haute zunächst seinen ersten Text raus und wurde dann von der Publikumsreaktion umgehauen…
Andreas Weber lachte sich mit dem Publikum in die Finalrunde
Dort lies Lokalmatador Quichotte jedoch keinen Zweifel daran, wer heute den Titel mit nach Hause nimmt…
Herzlichen Glückwunsch dem Gewinner des Reim in Flammen vom 29.12.2009
Beim anschließenden Freestyle von Quichotte und Maras zu den geschmeidigen Beats von Tommy Licious blieb dann auch keiner der 159 Popöchen ruhig auf den Stühlen sitzen – Was für ein Jahresabschluss!
Wir freuen uns, euch im neuen Jahr wieder begrüßen zu dürfen. Quichotte wird am 26.01.2010 übrigens zur Titelverteidigung antreten, mal sehenob wir Herrn Sträter überreden können, sein Fehlen vom Dezemberslam wieder gutzumachen…
… Reim in Flammen war schon am 24.11. und ich komme erst jetzt dazu, die Bilder und einen Bericht online zu stelle. Dafür ist die Ankündigung für den letzten Reim in Flammen in 2009 gleich mit drin…
Zunächst einmal vielen Dank an die Slam Poeten und das bezaubernde Publikum vom 24.11.2009!
Wir freuen uns, dass Torsten Sträter, Andreas Weber, Lars Röcher, Özlem Tazel, Julia Roth, Der Sevi, Christian Gottschalk, Christian Barthel und Thomas Griesbeck da waren.
Dank geht ebenfalls raus an das Tsunami Team, das Reim in Flammen Team und an Tobias Tauch, der mal wieder fantastische Fotos gemacht hat.
Es war mal wieder ein wunderbarer Slam. Nach unserem Gastspiel im Stadtgarten im Oktober, hat es doppelt Spaß gemacht im Tsunami Wohnzimmer aufzutreten.
Schon in der Vorrunde ging es spannend zu.
Am Ende mussten sich Julia Roth, Der Sevi, Lars Röcher, Thomas Griesbeck und Christian Gottschalk knapp geschlagen geben. Ja, in der Finalrunde ist nur Platz für vier. Und die hießen:
Andreas Weber, der das Publikum mit seinem Lachen ansteckte…
Özlem Tazel aus Bochum (siehst du Özlem, ich bin lernfähig), die die Frage aufwarf, ob alle Poeten Kopftuch tragen sollten…
Christian Barthel, der sichtlich Spaß mit unserem Fotografen hatte…
und Torsten Sträter mit dem alle ihren Spaß hatten! Souverän holte Torsten Sträter den Reim in Flammen Cup nach Dortmund. Herzlichen Glückwunsch, dem Reim in Flammen Gewinner im November 2009!
Ich wünsche euch noch ein schönes Weihnachtsfest und freue mich euch am 29.12.2009 im Tsunami Club wiederzusehen…
Für den letzten Reim in Flammen des Jahres haben wir nochmal feinste Slampoetinnen und Poeten eingeladen. Mit dabei ist u.a. der amtierende NRW Meister und Gewinner derNovemberausgabe des Reim in Flammen Torsten Sträter…
Immer noch stehen einem die Tränen der Rührung in den Augen, wenn man an das Geburtstags-Special denkt… Und natürlich hat einer der Slampoeten vom 27.10. die deutsche Meisterschaft gewonnen. Wir gratulieren Philipp Scharrenberg, der nicht nur in der Einzelwertung, sondern auch mit seinem Team PauL (Poesie aus Leidenschaft) ganz oben in der Wertung stand.
Damit euch der November nicht zu trist und grau wird – insbesondere nach so einer Geburtstagsfeier – haben wir wieder tolle Slampoeten und Poetinnen in das Tsunami-Wohnzimmer eingeladen. Mit dabei sein werden unter anderem:
So hatten wir uns das noch nicht mal in unseren kühnsten Träumen vorgestellt. Vielen Dank allen Beteiligten und Besuchern für einen unglaublich schönen Abend. Wir sind sprachlos – naja, nicht ganz… Wäre ja auch recht unpassend für die Veranstalter eines Poetry Slams. Aber schaut euch das doch mal an:
Wir haben es also tatsächlich geschafft, ein ausverkaufter Stadtgarten. Bei diesem Line Up wäre es aber auch zu schade gewesen, wenn sich die Leute nicht gestapelt hätten. Vielen Dank also den wunderbaren, gar großartigen Slampoeten des Abends:
Clara Nielsen, Anke Fuchs, Philipp Scharrenberg, Sebastian23, Robert Targan, Sulaiman Masomi, Tobias Kunze und Andy Strauß
Vielen Dank auch an Macka, Max und Cem vom Dicken B, die die Beats mit der Poetry verbanden und der Crowd ordentlich einheizten. Und ja, ich werde mein Versprechen war machen und koche für euch: Poetry Ham und Schwein in Flammen…
Macka und Max
Macka mit Reim in Flammen Pokal im Vordergrund und dem “L” für Lyrik…
Nachdem die beiden Dicken ordentlich eingeheizt hatten, ging es los. In zwei Vorrunden wie sie härter nicht sein konnten, slammten die Poeten um die 4 bzw. 5 Finalplätze.
Vorrunde 1: Tobias Kunze, Sulaiman Masomi, Clara Nielsen und Andy Strauß
Vorrunde 2: Sebastian 23, Anke Fuchs, Philipp Scharrenberg und Robert Targan
Den Anfang machte Tobi Kunze. Die Performance und der anschleißende Applaus ließ keinen Zweifel daran, dass es an diesem Abend verdammt schwer werden würde an ihm vorbei zu kommen.
Sulaiman ließ keine Panik aufkommen und teilte sich den zweiten Platz in Vorrunde 1 mit…
… der wunderbaren Clara Nielsen. Die an einem lauten Abend die leisen, schönen Töne anschlug - Danke dafür!
Andy Strauß blieb der undankbare vierte Platz. Allerdings tat dies Andys Laune keinen Abbruch, er trank die Getränkevorräte des Backstagebereichs leer und kam für eine Zugabenperformance zu einem späteren Zeitpunkt nochmal auf die Bühne.
Auch in der zweiten Gruppe ging es knapp zu. Sebastian 23 machte hier den Anfang.
Philipp Scharrenberg erzählte von seinen Leiden und zog gemeinsam mit Sebastian 23 ins Finale ein.
Das Nachsehen hatten in Vorrunde 1 leider die Lokalpoetin Anke Fuchs, der ich an dieser Stelle nicht nur für diesen Abend, sondern auch für die Zusammenarbeit der letzten Jahre danken möchte. Du tust verdammt viel für die schönen Worte in Köln! Zum Beispiel das hier: www.literaturdienstag.de
Unser Starter bei den diesjährigen Nationals in Düsseldorf Robert Targan verpasste ebenfalls knapp das Finale. Wir drücken die Daumen für Düsseldorf!
Damit stand das Finale fest. Clara Nielsen, Sulaiman Masomi, Sebastian 23, Philipp Scharrenberg und Tobi Kunze gaben hier nochmal Vollgas.
Philipp beschwörte das Überich des Dichters, doch es half nichts. Als letzten Slammer durfte ich den Slampoeten, der den Abend eröffnet hatte nochmal auf die Bühne bitten…
… und an Tobias Kunze kam an diesem Abend niemand vorbei. Herzlichen Glückwunsch dem Gewinner des Reim in Flammen Gebirtstagsslams!
Vielen Dank für einen großartigen Geburtstag. An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank an die beiden Fotografen des Abends: Fabian Stürtz und Tobias Tauch.
Hier wird es bald mehr Bilder geben, zudem basteln wir schon an der nächsten Sendung auf dem soulsender.de, an unserem nächsten Reim in Flammen am 24.11.09 im Tsunami Club und und und. Wir sehen uns!
Der charmanteste Poetry Slam in Köln feiert Geburtstag.
Und damit das richtig Spaß macht hat das Reim in Flammen Team die Crème de la Crème der deutschsprachigen Poetry Slam Szene nach Köln eingeladen. Zwei Tage vor den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften, die in diesem Jahr in Düsseldorf ausgetragen werden, laufen hier schon mal die Stars der Szene auf.
Musikalische Gäste sind Macka, Max und Cem von Dickes B, die gerade ihr zweites Album “Original” auf Soulplex Recordings veröffentlicht haben.
Durch den Abend führen Moderator Benjamin Weiß und Reim in Flammen DJ Tommy Licious.
AK/VVK: 8 €
präsentiert von soulsender.de
SONDERSENDUNG zu REIM IN FLAMMEN am
13. Oktober, 21h
20. Oktober, 23h
26. auf 27. Oktober, 00h
auf www.soulsender.de
wer es bis zur großen Geburtstagsparty nicht mehr aushalten kann, sei beruhigt. Denn: Reim in Flammen goes Soulsender.de! 2 Stunden Poesie, Musik und vercheckte Moderation – also alles wie gehabt nur ohne Kopfrechenmassaker und eben aus dem Radio
Vielen Dank auch an das wunderbare Reim in Flammen Puplikum. Dass ihr uns jetzt schon seit 4 Jahren die Treue haltet, lässt mir das Pippi in die Augen treten. Ich freue mich schon, euch alle am 27.10. im Stadtgarten zur großen Geburtstagsparty wiederzusehen.
Außenminister Florian Cieslik mit einer Gewinnerhälfte. Nach der Show wurde noch ein bisschen gefeiert und Moritz stellte unter beweis, dass er seine Texte nicht nur einwandfrei vortragen sondern auch ziemlich beeindruckend tanzen kann.
Also, merkt euch den 27.10. – das wird großartig! Und holt euch bis dahin keine Erkältung. Jetzt wird es wieder Zeit für Omas Wollsocken und kannenweise Tee. Für eine Weile ist das ja ganz nett.
Ach ja nochens… voraussichtlich am 13.10. wird die erste Reim in Flammen Radiosendung auf dem Soulsender.de laufen. Hört sich euch an!
Jetzt aber – Bis bald und viel Spaß mit den fallenden Blättern.